Ben Delarosa – Pragmatiker, Autodidakt und Weltenbummler

Persönliche Erfahrungen, Gedanken und Geschichten aus vielen Jahren des Reisens, Lernens und Arbeitens – unabhängig und aus eigener Erfahrung.

Ben Delarosa

Ben Delarosa - Autodidakt und Pragmatiker
Ben Delarosa – Autodidakt und Pragmatiker

Autodidakt. Pragmatiker.

Ich habe mir im Laufe meines Lebens vieles selbst beigebracht. Nicht unbedingt aus Ehrgeiz, sondern meistens aus Neugier: Wenn ich etwas wissen möchte, versuche ich herauszufinden, wie es funktioniert.

Dabei bin ich ziemlich pragmatisch. Ich suche lieber nach einer Lösung, die funktioniert, als nach der theoretisch perfekten Lösung. Ausprobieren, verstehen, verbessern und weitermachen – so habe ich schon viele Dinge gelernt.

Pragmatiker, Autodidakt und Weltenbummler

Ich war schon immer neugierig. Wenn mich etwas interessiert, möchte ich nicht nur wissen, dass etwas funktioniert, sondern verstehen, warum. Also probiere ich Dinge aus, recherchiere, mache Fehler und versuche es noch einmal. Vieles von dem, was ich heute kann, habe ich mir genau auf diese Weise selbst beigebracht.

Ich bin Autodidakt und gleichzeitig ein ziemlicher Pragmatiker. Mich interessiert weniger, wie etwas theoretisch funktionieren sollte, sondern eher, was in der Praxis tatsächlich funktioniert. Dabei habe ich mich im Laufe der Jahre mit ziemlich unterschiedlichen Bereichen beschäftigt – von IT und Internet über Grafikdesign und Publishing bis hin zu Sprache, SEO und vielen anderen Dingen, die mir irgendwann interessant genug erschienen, um mich damit zu beschäftigen.

Ein großer Teil meiner Erfahrung kommt allerdings nicht aus Büchern oder dem Internet, sondern aus dem Leben selbst.

Ich habe viele Länder bereist und verschiedene Kulturen kennengelernt. In anderen Ländern zu leben, statt sie nur als Tourist zu besuchen, verändert den Blick auf die Welt. Man merkt irgendwann, dass die eigenen Gewohnheiten und Vorstellungen eben nur eine Möglichkeit von vielen sind. Von den Menschen, denen ich begegnet bin, habe ich mindestens genauso viel gelernt wie von den Orten, die ich gesehen habe.

Mehr als fünf Jahre Ecuador

Eine besonders prägende Zeit waren meine mehr als fünf Jahre in Ecuador. Dort habe ich als Selbstständiger in IT und Grafikdesign gearbeitet und dabei nicht nur beruflich viel gelernt.

Ich musste mich in einer anderen Sprache und Kultur zurechtfinden, mit anderen Vorstellungen von Arbeit und Alltag umgehen und viele Dinge selbst organisieren. Genau solche Erfahrungen kann man meiner Meinung nach nicht aus einem Buch lernen.

Ecuador gehört zu meiner Geschichte, aber Ecuador ist nicht meine Geschichte.

Es war eine wichtige Station in meinem Leben – neben vielen anderen Ländern, Menschen und Erfahrungen. Was geblieben ist, sind die Perspektiven, die ich daraus mitgenommen habe.

Ich lerne am liebsten selbst

Ich habe mich nie besonders gut damit abgefunden, wenn jemand sagt: „Das macht man eben so.“

Dann möchte ich meistens wissen: Warum eigentlich?

Diese Haltung begleitet mich bis heute. Sie ist wahrscheinlich einer der Gründe, warum ich mir so viele Dinge selbst beigebracht habe. Wenn ich etwas brauche oder etwas verstehen möchte, fange ich einfach an. Ich lese mich ein, probiere es aus und suche nach einer Lösung, bis ich entweder zufrieden bin oder feststelle, dass es einen besseren Weg gibt.

Das gilt für Technik genauso wie für Gestaltung, für ein berufliches Projekt genauso wie für eine Frage über Sprache oder eine Erfahrung in einem anderen Land.

Ich glaube nicht daran, dass man alles können muss. Aber ich glaube daran, dass man erstaunlich viel lernen kann, wenn man neugierig bleibt.

Was du auf bendelarosa.com findest

Diese Website ist über die Jahre zu einer Art persönlichem Wissens- und Erfahrungsarchiv geworden.

Hier geht es um Dinge, die ich selbst interessant finde oder mit denen ich mich beschäftigt habe: IT, Internet, Grafikdesign, SEO, Selbstständigkeit, Reisen, Sprache und Kulturen – und natürlich um persönliche Erfahrungen und Beobachtungen.

Manchmal geht es um eine ganz praktische Lösung. Manchmal um etwas, das ich auf einer Reise gelernt habe. Und manchmal einfach um eine Frage, die mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen ist.

Ich möchte dabei kein Guru sein und auch keine endgültigen Wahrheiten verkünden. Ich schreibe aus meiner Perspektive – aus dem, was ich selbst ausprobiert, erlebt und gelernt habe. Manche Dinge funktionieren, andere nicht. Und manches sehe ich heute anders als vor zehn oder zwanzig Jahren.

Auch das gehört für mich zum Lernen.

Heute etwas ruhiger – aber keineswegs untätig

Nach vielen Jahren des Arbeitens, Reisens, Ausprobierens und immer wieder Neuanfangens habe ich inzwischen einen Gang zurückgeschaltet. Man könnte auch sagen: Ich habe mich zur Ruhe gesetzt.

Allerdings bedeutet das bei mir nicht, dass ich die Füße hochlege und nichts mehr mache.

Ich bin nach wie vor neugierig, beschäftige mich mit neuen Dingen, arbeite an eigenen Projekten und freue mich über Aufgaben, bei denen ich meine Erfahrung und mein Wissen einbringen kann. Gerade die Freiheit, heute selbst entscheiden zu können, was mich interessiert und womit ich meine Zeit verbringen möchte, empfinde ich als großes Privileg.

Deshalb gilt:

Interessante Aufgaben sind immer willkommen.

Wenn du eine Idee, ein Projekt oder eine Aufgabe hast, bei der meine Erfahrung aus IT, Grafikdesign, Internet, Selbstständigkeit oder internationalen Projekten hilfreich sein könnte, kannst du dich gerne melden.

Ich verspreche keine Wunder und bin auch nicht mehr auf der Suche nach dem nächsten großen Auftrag.

Aber wenn eine Aufgabe interessant ist und die Chemie stimmt, bin ich durchaus noch zu haben.

Vielleicht ist das der rote Faden

Neugier, praktische Erfahrung und der Blick über den eigenen Tellerrand.

Ich habe viel von der Welt gesehen, von vielen Menschen gelernt und mir vieles selbst beigebracht. Heute habe ich die Zeit, mich mit den Dingen zu beschäftigen, die mich wirklich interessieren.

Und wer weiß – vielleicht ist das nächste interessante Projekt ja deins.

Mein Leitsatz

„Wer nichts in Frage stellt, der prüft nicht.“

Dieser Satz begleitet mich seit vielen Jahren und beschreibt meine Art zu denken vermutlich besser als jede Berufsbezeichnung.